Kompetenzen

Bernhard Zepter hat Kompetenz durch praktische Berufserfahrung, Analysefähigkeit und Verbindungen in einem weitgespannten Netzwerk. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Fragen der Außenwirtschaft, des Außenhandels und Human Ressources.

Bernhard Zepter war von 1987 bis 1990 stellvertretender Leiter der deutschen Delegation bei den GATT-Verhandlungen in Genf (Uruguay Runde). Neben der allgemeinen Berichterstattung über die Fortschritte in den Verhandlungen, arbeitete er an Themen wie „Liberalisierung des Handels bei Dienstleistungen und deren Einbeziehung ins GATT“, „Fragen der Streitbeilegung im GATT“ und „Gewerblicher Rechtsschutz (TRIPS: Trade Related Intellectual Property Rights)“.

Als Außenpolitischer Berater des Präsidenten der Europäischen Kommission, Jacques Delors, von 1990 bis 1995 (und ab 1994 dessen stellvertretender Kabinettschef) war B. Zepter mit allen Fragen der europäischen Außenbeziehungen befasst.

Von 1995 bis 1997 arbeitete er als Ministerialdirigent in der Europaabteilung des Auswärtigen Amtes.

1997 wurde B. Zepter zum Stellvertretenden Generalsekretär der EU-Kommission ernannt. Er vertrat die Kommission fünf Jahre lang im Ausschuss der Ständigen Vertreter (AStV) und war für die Koordinierung der Politiken innerhalb der Kommission sowie für die Kontakte zum Europäischen Parlament zuständig. Drei Jahre lang war er G7/G8-Untersherpa in der Gruppe Außenwirtschaft.

Von 2002 bis 2006 vertrat er als Delegationsleiter der EU-Kommission im Range eines Botschafters die Interessen Europas in Japan.

Zwischen 2010 bis 2014 freier Wirtschaftsberater.

Seit Mai 2015 Präsident der Internationalen Vereinigung der Ehemaligen Mitarbeiter der EU in Brüssel (A.I.A.C.E).